Eine Legende hat das Gelände verlassen!
Im Rahmen unserer Fortbildung mit Referent Christian Kurtz setzten sich unsere Fachkräfte intensiv mit dem Thema „Digitale Gewaltund Prävention“ auseinander.
Im Mittelpunkt standen die Themen Gewaltprävention, Deeskalation und digitale Selbstverteidigung. Gemeinsam wurde erarbeitet, wie Kinder und Jugendliche im digitalen Alltag sicher begleitet werden können, ohne ihre Teilhabe und Entwicklung einzuschränken.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf den UN-Kinderrechten im digitalen Raum. Dabei wurde deutlich, dass eine moderne pädagogische Haltung Schutz, Förderung und Partizipation gleichermaßen berücksichtigt. Statt pauschaler Verbote wurden praxisnahe Ansätze vorgestellt, die Kinder und Jugendliche befähigen, digitale Medien verantwortungsvoll, kritisch und kompetent zu nutzen.
Weitere Inhalte der Fortbildung waren die Haltungs-Checkliste, der Deeskalations-Anker, technische Schutzmaßnahmen, der Umgang mit Plattformen, Influencern und Algorithmen, Musik-Streaming und Suchtprävention, Konflikt- und Deeskalationsstrategien sowie die Chancen und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz.
Die praxisnahen Impulse, anschaulichen Beispiele und konkreten Handlungsempfehlungen stärken unsere Fachkräfte in ihrer täglichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Ziel ist es, junge Menschen dabei zu begleiten, digitale Medien sicher, kritisch und selbstbestimmt zu nutzen, Konflikte frühzeitig zu erkennen und deeskalierend zu handeln sowie ihre Medienkompetenz nachhaltig zu fördern.
Die Fortbildung überzeugte durch ihre hohe Praxisnähe, aktuelle Inhalte und eine lebendige, interaktive Gestaltung. Alle Teilnehmenden nahmen viele neue Impulse, wertvolle Denkanstöße und konkrete Handlungsmöglichkeiten für ihren pädagogischen Alltag mit. Eine rundum bereichernde Veranstaltung, die unsere Mitarbeitenden in ihrer professionellen Arbeit nachhaltig gestärkt hat.

