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Netzwerk e.V. stärkt den Kinderschutz weiter:

Netzwerk e.V. stärkt den Kinderschutz weiter:

Der Schutz von Kindern und Jugendlichen ist ein zentraler Bestandteil unserer täglichen Arbeit. Um diesem Anspruch auch fachlich in höchster Qualität gerecht zu werden, investieren wir kontinuierlich in die Qualifizierung unserer Mitarbeitenden.

Bereits im vergangenen Jahr haben alle pädagogischen Mitarbeitenden des Netzwerks Sozialpädagogischer Lebensgemeinschaften die Qualifizierung zur Kinderschutzfachkraft gemäß § 8a SGB VIII erfolgreich abgeschlossen. Damit verfügen alle Fachkräfte über fundierte Kenntnisse zur Wahrnehmung und Einschätzung möglicher Kindeswohlgefährdungen sowie über Handlungssicherheit im Kinderschutz.

Wir freuen uns außerdem sehr, dass in diesem Jahr drei weitere Kolleginnen erfolgreich die Weiterbildung zur „Insoweit erfahrenen Fachkraft“ (InsoFa) gemäß § 8a und § 8b SGB VIII abgeschlossen haben. Mit dieser zusätzlichen Qualifikation können sie Fachkräfte bei der Einschätzung von Kindeswohlgefährdungen beratend begleiten und Einrichtungen sowie Träger in Fragen des Kinderschutzes fachlich unterstützen.

Zu diesem großartigen Erfolg gratulieren wir unseren Kolleginnen ganz herzlich und bedanken uns für ihr großes Engagement. Die Bereitschaft, sich kontinuierlich fortzubilden und Verantwortung im Kinderschutz zu übernehmen, ist ein wertvoller Beitrag für die Qualität unserer Arbeit und vor allem für die Sicherheit und das Wohl der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen.

Wir sind stolz auf unser Team und freuen uns, mit dieser fachlichen Kompetenz den Kinderschutz in unserem Netzwerk weiter zu stärken.

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„Das Monster in uns“ 

„Das Monster in uns“

Am 13. und 14. Juli 2026 durften wir gemeinsam mit unseren Pflegekindern an dem zweieinhalbtägigen Kurs „Das Monster in uns“ des Instituts für Trauma und Pädagogik in Mechernich teilnehmen. Unter der Leitung von Hedi Freude sowie den Referentinnen Farah und Kathrin erwartete uns ein liebevoll gestaltetes und fachlich fundiertes Angebot, das Kindern und ihren Bezugspädagogen einen besonderen Zugang zu den Themen Gefühle, Trauma und innere Anteile ermöglichte.

Bereits zu Beginn wurden wir mit einem reichhaltigen Frühstück herzlich empfangen. In einer wertschätzenden und sicheren Atmosphäre lernten Kinder und Erwachsene den Ablauf kennen und konnten sich in Ruhe auf die gemeinsame Zeit einlassen. Während des gesamten Kurses war für ausreichend Pausen, Getränke und eine angenehme Umgebung gesorgt, sodass sowohl das Wohlbefinden als auch die Selbstfürsorge einen festen Platz hatten.

Im Mittelpunkt standen die sogenannten „Monster in uns“ – innere Anteile, die uns in belastenden Situationen begleiten und oft als Bewältigungsstrategien entstanden sind. Mit kreativen und kindgerechten Methoden konnten die Kinder ihre eigenen inneren Monster entdecken und kennenlernen. So entstanden beispielsweise durch das Werfen von Kaffeesatz ganz individuelle Bilder, deren Konturen anschließend mit Fineliner nachgezeichnet wurden. Aus diesen Kunstwerken entwickelten sich persönliche Monsterfiguren, zu denen die Kinderganz freiwillig und entsprechend ihrer Möglichkeiteneigene Geschichten schreiben konnten. Unterstützt wurde dieser Prozess unter anderem durch verschiedene Monster-Kuscheltiere, die den Zugang zu den eigenen Gefühlen erleichterten.

Auch die Funktionsweise unseres Gehirns wurde anschaulich erklärt. Mithilfe von Playmobil-Figuren wurde dargestellt, wie der Neokortex als „Prinz“ oder „Prinzessin“ für klares Denken und überlegte Entscheidungen stehen. Gleichzeitig lernten die Kinder den „Troll“ kennen, auf dessen Rücken die Amygdala (unsere innere Alarmanlage) sitzt. Wird sie aktiviert, schlägt sie Alarm und der Troll übernimmt kurzfristig das Steuer. Dieses leicht verständliche Bild half Kindern und Erwachsenen gleichermaßen, emotionale Reaktionen besser zu verstehen und einzuordnen. Zusammen mit Farah und Kathrin erarbeiteten die Kinder in welchen Situationen ihr Troll „geweckt“ wird und was sie dann brauchen könnten, um ihn wieder zu beruhigen. Die Ergebnisse stellten sie dann ihren Bezugspädagogen vor.

Nicht nur die Kinder profitierten von diesen Erfahrungen. Auch wir Erwachsenen erhielten wertvolle traumapädagogische Impulse und konnten unser Verständnis für die Reaktionen und Bedürfnisse der Kinder erweitern. Viele Situationen aus dem Alltag wurden aus einem neuen Blickwinkel betrachtet und führten zu wertvollen Erkenntnissen für den gemeinsamen Umgang.

Die Mischung aus fachlichem Wissen, kreativen Methoden, spielerischen Elementen und einer herzlichen Atmosphäre machte diese Fortbildung zu einer bereichernden Erfahrung für alle Beteiligten. Kinder und Erwachsene konnten gemeinsam lernen, ihre Gefühle besser zu verstehen, innere Anteile kennenzulernen und neue Wege im Umgang mit belastenden Situationen zu entdecken.

Wir bedanken uns herzlich beim Institut für Trauma und Pädagogik sowie bei Hedi Freude und ihrem Team für die liebevolle Gestaltung und die wertvollen Impulse, die uns auch über den Kurs hinaus im Alltag begleiten werden.

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Sommerfest 2026

Sommerfest 2026

Am 26. Juni 2026 war es endlich so weit: Das Netzwerk sozialpädagogischer Lebensgemeinschaften e.V. feierte sein diesjähriges Sommerfest – und was für ein schöner Tag das war!

In der wunderschönen Atmosphäre der Naturschutzstation Wildenrath konnten wir gemeinsam mit den von unseren Lebensgemeinschaften betreuten Kindern, ihren Freundinnen und Freunden, unserem Vorstand sowie vielen engagierten Unterstützerinnen und Unterstützern den Sommer willkommen heißen. Die idyllische Location bot den perfekten Rahmen für einen Nachmittag voller Begegnungen, guter Gespräche und fröhlicher Momente.

Wie es sich für ein gelungenes Sommerfest gehört, wurde natürlich auch gemeinsam geschlemmt. Während auf dem Grill Köstlichkeiten brutzelten, steuerte jede Lebensgemeinschaft etwas Leckeres zum vielfältigen Buffet bei. So entstand ein buntes, liebevoll zusammengestelltes Buffet, das keine Wünsche offenließ.

Ein ganz besonderer Dank gilt denjenigen, die trotz der hochsommerlichen Temperaturen unermüdlich am Grill standen und dafür sorgten, dass alle bestens versorgt wurden. Bei der Hitze war das alles andere als selbstverständlich – vielen herzlichen Dank für euren großartigen Einsatz!

Für die Kinder gab es eine süße Überraschung: KRATZ-Eis für alle! Und damit war der Spaß noch lange nicht vorbei. Die Eiswürfel aus der Kühlbox wurden anschließend kurzerhand in verschiedene Wasserspiele integriert und sorgten für jede Menge Lachen, Abkühlung und ausgelassene Stimmung. Gerade an diesem heißen Sommertag war das eine willkommene Erfrischung.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen Tag mit ihrer Hilfe, ihrem Engagement und ihrer guten Laune möglich gemacht haben. Ihr habt dazu beigetragen, dass unser Sommerfest zu einem rundum gelungenen Erlebnis wurde.

Und weil es so schön war, steht für uns schon jetzt fest: Das Sommerfest geht in die nächste Runde! Wir freuen uns schon heute auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr – beim Sommerfest 2.0 mit vielen bekannten und hoffentlich neuen Gesichtern, guten Gesprächen und hoffentlich genauso viel Sonnenschein.

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Kollegiale Beratung mit Sonja Eiden am 25.06.2026 – Neue Impulse für unsere kollegiale Beratung

Weiterbildung zum Systemischen Couch für Kinder und Jugendliche

In der vergangenen Woche durften wir erneut Frau Sonja Eiden bei uns begrüßen. Gemeinsam haben wir unsere kollegiale Beratung reflektiert und neue Impulse für die praktische Umsetzung kennengelernt. Zum Einstieg arbeiteten wir mit vier Begriffskarten: „In Hülle und Fülle“, „Gerade genug“, „Mangel“ und „Notstand“. Die Karten boten eine einfache Möglichkeit, die eigene aktuelle Situation einzuordnen und miteinander ins Gespräch zu kommen. So entstand ein persönlicher und gleichzeitig wertschätzender Einstieg in die gemeinsame Beratung.

Im weiteren Verlauf wurde deutlich, dass wir die kollegiale Beratung in unserem Team bereits sicher und selbstständig durchführen. Dabei achten wir gegenseitig auf den Ablauf, beziehen unterschiedliche Methoden ein und unterstützen uns dabei, die vereinbarten Zeiten einzuhalten. Als zusätzliche Anregung haben wir mitgenommen, zu Beginn jeder Beratungsrunde gemeinsam zu klären, wer ein Anliegen mitbringt. So lässt sich die verfügbare Zeit besser planen und sicherstellen, dass alle Themen angemessen berücksichtigt werden. Anhand eines konkreten Praxisbeispiels konnten wir außerdem erleben, wie die Wunderfrage den Blick auf eine herausfordernde Situation verändern kann. Durch den Perspektivwechsel wurden neue Möglichkeiten sichtbar und es entstand Raum für kreative Lösungsansätze. Eine Erfahrung, die noch einmal gezeigt hat, wie wertvoll kollegiale Beratung für unsere tägliche Arbeit ist.

Wir bedanken uns herzlich bei Sonja Eiden für die erneuten wertvollen Impulse und freuen uns darauf, die Anregungen weiterhin in unseren Beratungsalltag zu integrieren.

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Netzwerkwochenende im Fort Fun 3.0.

Netzwerkwochenende im Fort Fun 3.0.

Da unsere Gruppe so groß war, hatten wir zusätzlich eine Hütte in direkter Nachbarschaft des Hauses Aurora gemietet. So stand ausreichend Platz für alle Teilnehmenden zur Verfügung und wir konnten das Wochenende in entspannter Atmosphäre genießen.

Ein besonderes Highlight war die unmittelbare Nähe zum Freizeitpark Fort Fun. Unsere Kinder besuchen den Park jedes Mal mit großer Begeisterung – und auch in diesem Jahr konnten sie sich an gleich zwei Tagen, am Samstag und Sonntag, nach Herzenslust austoben. Ob rasante Fahrgeschäfte, spannende Attraktionen oder gemeinsames Lachen – für alle war etwas dabei.

Neben dem Freizeitpark begeisterte auch die wunderschöne Waldlandschaft rund um das Haus Aurora. Viele Kinder nutzten die Gelegenheit, die Natur zu erkunden, gemeinsam zu spielen und kleine Abenteuer im Wald zu erleben.

Das Wochenende war geprägt von viel Freude, Gemeinschaft und zahlreichen schönen Erinnerungen. Kein Wunder also, dass einige Kinder bereits auf der Heimfahrt den Wunsch äußerten, auch im nächsten Jahr wieder ins Haus Aurora und ins Fort Fun zu fahren.

Dieser Wunsch konnte direkt erfüllt werden: Unser nächstes Netzwerkwochenende im Haus Aurora ist bereits fest eingeplant. Wir freuen uns schon heute darauf, im kommenden Jahr wieder gemeinsam ein erlebnisreiches Wochenende in Bestwig zu verbringen.

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Fortbildung: Digitale Gewalt und Prävention

Eine Legende hat das Gelände verlassen!

Im Rahmen unserer Fortbildung mit Referent Christian Kurtz setzten sich unsere Fachkräfte intensiv mit dem Thema „Digitale Gewaltund Prävention“ auseinander.

Im Mittelpunkt standen die Themen Gewaltprävention, Deeskalation und digitale Selbstverteidigung. Gemeinsam wurde erarbeitet, wie Kinder und Jugendliche im digitalen Alltag sicher begleitet werden können, ohne ihre Teilhabe und Entwicklung einzuschränken.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf den UN-Kinderrechten im digitalen Raum. Dabei wurde deutlich, dass eine moderne pädagogische Haltung Schutz, Förderung und Partizipation gleichermaßen berücksichtigt. Statt pauschaler Verbote wurden praxisnahe Ansätze vorgestellt, die Kinder und Jugendliche befähigen, digitale Medien verantwortungsvoll, kritisch und kompetent zu nutzen.

Weitere Inhalte der Fortbildung waren die Haltungs-Checkliste, der Deeskalations-Anker, technische Schutzmaßnahmen, der Umgang mit Plattformen, Influencern und Algorithmen, Musik-Streaming und Suchtprävention, Konflikt- und Deeskalationsstrategien sowie die Chancen und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz.

Die praxisnahen Impulse, anschaulichen Beispiele und konkreten Handlungsempfehlungen stärken unsere Fachkräfte in ihrer täglichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Ziel ist es, junge Menschen dabei zu begleiten, digitale Medien sicher, kritisch und selbstbestimmt zu nutzen, Konflikte frühzeitig zu erkennen und deeskalierend zu handeln sowie ihre Medienkompetenz nachhaltig zu fördern.

Die Fortbildung überzeugte durch ihre hohe Praxisnähe, aktuelle Inhalte und eine lebendige, interaktive Gestaltung. Alle Teilnehmenden nahmen viele neue Impulse, wertvolle Denkanstöße und konkrete Handlungsmöglichkeiten für ihren pädagogischen Alltag mit. Eine rundum bereichernde Veranstaltung, die unsere Mitarbeitenden in ihrer professionellen Arbeit nachhaltig gestärkt hat.

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Gemeinsam stark – Aktionstag in Venrath

Gemeinsam stark – Aktionstag in Venrath

Am 27. Februar trafen sich unsere Jugendlichen um 15 Uhr zu gemeinsamen Aktionstag in Venrath. Im Mittelpunkt stand die Beschäftigung mit unserem Schutzkonzept sowie der Verhaltensampel. Gemeinsam haben wir über Regeln, Grenzen und einen respektvollen Umgang miteinander gesprochen und die Verhaltensampel Go (Grün), Don’t (Gelb/Orange) und No-Go (Rot) altersgerecht mit unseren Jugendlichen erarbeitet.

Neben der inhaltlichen Arbeit kam auch der freizeitpädagogische Teil nicht zu kurz. Alle Mahlzeiten wurden gemeinsam zubereitet, es wurde zusammen gekocht, gespielt und Zeit miteinander verbracht. Ein besonderes Highlight war der gemeinsame nächtliche Ausflug zum Kartfahren.

Die Gruppe übernachtete gemeinsam in Venrath und setzte die Arbeit am nächsten Morgen fort. Neben weiteren Gesprächen zu den Themen Schutz und Verhalten blieb auch Zeit für Spiele und Aktivitäten draußen.

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Ein besonderer Ferientag voller Staunen, Gemeinschaft und Magie – 05.01.2026

Ein besonderer Ferientag voller Staunen, Gemeinschaft und Magie – 05.01.2026

Am 05.01.2026 durften wir gemeinsam mit allen Netzwerkkindern einen ganzen Tag verbringen – ein Tag, der von Gemeinschaft, Neugier und vielen besonderen Momenten geprägt war. Am Morgen trafen wir uns in Venrath und machten uns gemeinsam auf den Weg nach Oberhausen. Unser erstes Ziel war das House of Magic der Ehrlich Brothers. Dort konnte man sehr schön beobachten, wie sowohl die jüngeren als auch die Jugendlichen mit großer Freude und Begeisterung dabei waren. Es wurde ausprobiert, experimentiert, gestaunt und gelacht. Die zahlreichen optischen Täuschungen und interaktiven Elemente luden dazu ein, selbst ein wenig zu „zaubern“ und die Welt aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Die Offenheit und Experimentierfreude aller Beteiligten machten diesen Programmpunkt zu einem echten Highlight. Nach so vielen Eindrücken ging es anschließend gemeinsam zum Burger-Grill-Restaurant, wo wir die Mittagspause bei Burgern, Pommes und Getränken verbrachten. In entspannter Atmosphäre wurde gegessen, erzählt und die Gemeinschaft weiter gestärkt. Am Nachmittag folgte ein weiterer Höhepunkt des Tages: Gemeinsam besuchten wir im Metronom Theater Oberhausen das Musical „Cinderella“. Die beeindruckende Inszenierung, die Musik und die Geschichte sorgten bei den Kindern für große Begeisterung und viele strahlende Augen. Dieser Tag hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll gemeinsame Erlebnisse sind: Sie schaffen Verbindung, stärken Beziehungen und bleiben lange in Erinnerung. Wir blicken dankbar auf diesen spannenden, fröhlichen und rundum gelungenen Tag zurück.

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Fortbildung: „Resilienter Umgang mit herausforderndem Verhalten“ am 09.12.2025 und 10.12.2025

Fortbildung: „Resilienter Umgang mit herausforderndem Verhalten“ am 09.12.2025 und 10.12.2025

Im Rahmen der zweitägigen Schulung „Resilienter Umgang mit herausforderndem Verhalten“ durch Christian Kurtz von der Paritätischen Akademie haben wir unsere pädagogische Arbeit erneut aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Gemeinsam haben wir daran gearbeitet, herausfordernde Situationen genauer wahrzunehmen und unsere Reaktionen noch bewusster auszurichten. Besonders hilfreich war der Gedanke, mögliche Hintergründe des kindlichen Verhaltens mitzudenken, um in schwierigen Momenten klar und handlungsfähig zu bleiben. Durch praxisnahe Techniken und strukturierte Reflexionsschritte konnten wir erkennen, wie ein proaktives Vorgehen Belastungssituationen entschärfen und Orientierung geben kann. Für unsere Arbeit nehmen wir mit, Verläufe frühzeitig zu erkennen, souverän zu reagieren und den Blick auch in angespannten Situationen auf Entwicklungsmöglichkeiten zu richten. Zudem haben wir uns damit beschäftigt, wie Regeln gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen sinnvoll gestaltet und im Alltag angepasst werden können. Die zwei Tage waren für unser Netzwerk bereichernd und geben uns wertvolle Impulse für eine klare und zugleich zugewandte pädagogische Haltung.

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Nikolaus-Feier 2025 – eine  liebgewonnene Tradition

Nikolaus-Feier 2025 – eine liebgewonnene Tradition

Am 6. Dezember konnten wir – wie in jedem Jahr – unsere alljährliche Nikolaus-Tradition mit allen Netzwerkkindern und Jugendlichen, den Mitarbeitenden, den Lebensgemeinschaften, dem Vorstand und vielen Gästen fortsetzen.

In Venrath durften wir den Nikolaus persönlich begrüßen, der jedes großes und kleines Kind beschenkte und für viele strahlende Gesichter sorgte. Gemeinsam teilten wir außerdem einen großen Weckmann und verbrachten in gemütlicher Atmosphäre eine wunderbare Zeit miteinander.

Unsere Nikolaus-Feier ist für uns ein fester Bestandteil des Jahres – ein Moment des Miteinanders, der Freude und des Dankes, den wir auch in diesem Jahr wieder voll genießen konnten.

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